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Doris Zenz

Geballte Theaterenergie mit Faible für aufwendige Kostüme

Nach einer "künstlerischen Pause" feierte sie im Jahr 2005 ein fulminantes Comeback in der Titelrolle des Stückes "Wie wär's denn Mrs. Markham", die erste Hauptrolle ihres Theaterlebens. Privat spielt Doris ebenfalls meisterlich ihre Rolle als Mutter von Simon und David und als Frau von Herbert. Die beiden kennen sich seit Doris' 16. Lebensjahr. Sie interessierte sich von Anfang an für Herberts neues Hobby, der als erster von beiden beim ImTeamTheater engagiert wurde. Drei Jahre nach Herberts Erstauftritt wurde für die Rolle eines jungen Dienstmädchens eine Darstellerin gesucht - und Doris gab ihr Debüt in "Geld wie Heu". Ihre Begeisterung für das Theater hat bis heute nicht nachgelassen.

Eine ihrer Stärken ist die Textsicherheit. Dass sie die Dialoge nicht früh genug beherrscht, kann ihr niemand vorwerfen, was der langjährige Regisseur Mandi Pöll absolut zu schätzen wußte. "Mit zwei kleinen Kindern weiß man nie, was kommt. Wenn sie plötzlich krank werden, bin ich trotzdem gut vorbereitet. Das hat sich immer bewährt und ohne Textbuch in der Hand probt es sich viel besser", ist Doris überzeugt. Ihre zwei "Kleinen" sind übrigens mittlerweile schon alt genug fürs Mopedfahren und um an der Bar und an den Stehtischen wieselflink und aufmerksam abzuservieren.

Bemerkenswert ist, dass Doris den Rollen immer ihre ganz persönliche Note aufdrückt, sich in die Charaktere hineindenkt und alles mögliche herausarbeitet, um auch kleinen Rollen eine große Wirkung zu verleihen.